Yom Yerushalyim 2014
Jerusalems herrliche Natur
PS 18, S. 6
Yom HaAtzmaut 2013
PS 18, S.14
Sukkot in Jerusalem
Himmelhoch
Sommerstimmung

© 2018 Rivka Rita Abir

© 2018 Rivka Rita Abir

© 2018 Rivka Rita Abir

PASHUTSHONE!

jetzt brandneu!

PashutShone פשוט שונה Jüdisch-Hebräische Wurzeln, Tora Tanach Lehre, Rückkehr 10 Stämme Israele, Volontäre Israel Jerusalem

 

In Magazin Nr. 18 dreht sich alles um MOADIM

FÜR DEN EWIGEN BESTIMMTE ZEITEN:

 

  • Berufung zum Heiligtum

  • Ein Tag, der ganz Shabbat ist

  • Dem Ewigen stifte deine Zeit!

  • Der Ruf zur Berufung

  • Rosch Chodesch – Neumond

  • Bilderstory: Bunte Vielfalt der Moadim

  • Rosch Chodesch, Tag der Erneuerung

  • Die Bedeutung der Moadim

  • Die Moadim als Schöpfungsakt

  • Alles hat Zeit und Stunde

  • Der siebte Tag und die Zehn Stämme

  • Ein Überrest wird bleiben

 

 

Kleine Leseprobe:

 

Moadim sind daher Tage, die, über die andern Tage des Jahres hervorragend, uns hinausrufen aus unserem täglichen Leben, um Halt zu machen, und alle unsere Geistes- und Lebensrichtungen ihnen zu weihen. Insofern ist auch Schabbat und Jom Kippur Mo'ed. ... Indem Gott über unsere Zeit verfügt und Tage und Wochen aus dem Zeitlauf unseres Jahres herausgreift und der Verwendung nach seiner Bestimmung vorbehält, spricht Er sich als unser Herr aus und wird dieses Zugebotestellen unserer Zeit das sprechende Symbolum unserer Gotteshörigkeit, in die wir aus der Hörigkeit von Menschen übergegangen und die eben uns für alle Zeiten hin frei gemacht hat und macht.“ (S.R. Hirsch)

„Es ist der Mensch, der seinem und der Welten Schöpfer zu huldigen gerufen ist. Wo er sich befindet, tritt der Sabbat in seine Gotteswelt zu ihm ein und ladet ihn, durch Niederlegung seiner Herrschaft, durch Opferung 'seiner' Welt, dem wirklichen Weltherrscher zu huldigen.“ (ebd.)

 

»Die guten Taten des Menschen sind einzelne Akte im langen Drama der Erlösung; nicht nur das Volk Israel, sondern das ganze Universum muß erlöst werden. Selbst die Schechina ist im Exil. Gott ist sozusagen in den tragischen Zustand dieser Welt mit einbezogen; die Schechina ›liegt im Staub‹. ...« (Heschel, Die Erde ist des Herrn, S. 61). (Tenachon, „Rosch Chodesch, Tag der Erneuerung“)

 

„Der Kreislauf des Mondes verstärkt in besonderem Maße die Erfahrung der andauernden Neuschöpfung in der Natur. Nichts ist selbstverständlich, aber jeder Augenblick ist Zeichen von Gottes Barmherzigkeit. Die neue Mondsichel schärft uns ein, daß wir von Gottes stets wieder erneuerter kreativer Gegenwart abhängig bleiben.“ (ebd.)

„Wenn aber der siebte Tag vorbei ist, wenn also in der Zeit die Grenze des Sabbath, des siebten Tages, überschritten ist, dann ist auch der Sambation, der Sabbathfluß, überschritten. Dann kommen diese Kinder von Josef und bilden den neuen Menschen, so wie das die morschen Gebeine in der Hesekiel-Geschichte auf Gottes Geheiß taten. Ihr König wird sie anführen. Und dann – es ist der achte Tag, der Fluß kann überquert werden –, dann kommt auch die endgültige Erlösung mit dem ewigen Leben.“ (Friedrich Weinreb, Schöpfung im Wort, „Teil III Die Krümmung, das Spiel“)

Wer sich einen ersten Einblick über das Magazin verschaffen möchte, kann die ersten vier Ausgaben als kostenlose Leseproben in Form von Pdf-Dateien online einsehen.

 

Näheres findet sich unter der Rubrik LESEPROBEN

 

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© 2013 Rivka Rita Abir

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PASHUTSHONE! erscheint 5x jährlich und ist zeitlos, weil es hauptsächlich um Tora und nicht um aktuelle Ereignisse geht. Daher können auch vorherige Ausgaben jederzeit nachbestellt werden, um den Roten Faden, der sich durch die Themen zieht, zu erfassen.

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Sukkot in Jerusalem

Die Palmen vor Jerusalems Stadtverwaltung erstrahlen in festlichem Glanz zu Sukkot. PashutShone © 2012 Rivka Rita Abir