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Nachdenkenswertes ...

PashutShone פשוט שונה Andershalt Hebräische Wurzeln, Schreibservice  Lektorat  Übersetzungen  Translations  Büroservice

© 2013 Rivka Rita Abir

Vom Ewigen ging es aus

Rivka Abir, Dezember 2013

Das Thema „hebräische Wurzeln“ zieht sich mittlerweile durch Länder, Gemeinden, christliche und jüdische Kreise – und warum? Weil jetzt Seine Zeit und Seine Stunde anbricht! Mir wurde plötzlich klar, dass es um etwas viel Größeres geht, als wir alle ahnen. Der Ewige ist dabei, Seine Zusagen zu erfüllen. Er versprach unseren Vorfahren Abraham, Yitzchak und Yaakov, dass ihre Nachfahren zahlreich wie die Sterne am Himmel bzw. wie der Sand am Meer, also nicht zu zählen, sein werden. Die Sterne sind mittlerweile wissenschaftlich ziemlich genau erfasst, der Sand am Meer wird es wohl nie sein. Und so erleben wir die Erfüllung der zweiten Zusage genau jetzt, in unseren Tagen.

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© 2007 Rivka Rita Abir

Strukturbildende Zahlen

​Auszug aus tenachon 2

Der erste Vers von Bereschit zählt sieben Wörter; das stimmt mit dem Gegenstand der Geschichte überein: den sieben Schöpfungsta­gen. Die Zahl Sieben aber treffen wir noch öfter und auf unter­schiedliche Weise wieder. Die drei Schlüs­selworte des Anfangs­verses: Gott, Himmel und Erde, kehren in der Erzählung in einem Mehrfachen der Zahl Sieben wieder: Das Wort „Gott“ kommt 5x7mal „Erde“ und „Himmel“ (oder „Fir­mament“) kommen jeweils 3x7mal vor.

So finden wir am ersten Tag siebenmal das Wort „Licht“ (oder „Tag“), am zweiten und am dritten Tag siebenmal das Wort „Wasser“, am vierten Tag siebenmal ebenfalls „Licht“, am fünften und sechsten Tag siebenmal das Wort „Leben“.

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© 2013 Rivka Rita Abir

Als Mann und Frau schuf Er sie

Israels Weise zur Schöpfung, tenachon 2

 

  • Im Urtext heißt es: Zu Beginn wurden Adam aus der Er­de und Chawa aus Adam geschaffen. Von diesem Moment an gilt in der Tat: nach Seinem Bild und Gleichnis. Kein Mann ohne Frau, und keine Frau ohne Mann, und beide nicht ohne die Einwohnung Gottes (yBer 9,1; GenR 8,9; Wünsche I/2, S. 34)

  • Und Adam erkannte Chawa, seine Frau. Sie wurde schwan­ger und gebar Kain. Und sie sprach: Ich habe einen Men­schen erworben mit Ihm (4,1). Raschi: Mit Ihm [sagt Chawa], denn als Er mich und meinen Mann erschuf, er­schuf Er allein uns beide. Nun aber sind wir Partner [tragen auch wir zur Erschaffung des Menschen bei].