Psalmenbuch
Zeichen Schin am Himmel
Neben der Jerusalemer Knesset
Feurig verglüht die Sonne
Psalmenbuch Rabbi Hirsch
Im Farbenmeer versinkt die Sonne.
Sonnenuhr im Teddy Park

Moshe Tzvi HaLevy Berger z"l

Das Museum of Psalms im Herzen Jerusalems
Psalmenmuseum in Rav Kook Straße
Psalmenmuseum in Rav Kook Straße

Die 150 Psalmen, eingefangen in Farben und Formen, geschaffen aus den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. PashutShone © 2014 Rivka Rita Abir

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Sun Series - die Sonne als Heiler
Sun Series - die Sonne als Heiler

Das Motiv der Sonne als heilende Kraft steht im Mittelpunkt der Sun Series. PashutShone © 2014 Rivka Rita Abir

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Sun Series
Sun Series

Ein weiteres Motiv aus der Sun Series von Moshe Tzvi Berger z"l. PashutShone © 2014 Rivka Rita Abir

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Psalmenmuseum in Rav Kook Straße
Psalmenmuseum in Rav Kook Straße

Die 150 Psalmen, eingefangen in Farben und Formen, geschaffen aus den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. PashutShone © 2014 Rivka Rita Abir

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Die 150 Psalmen aus Sicht des hebräischen AlefBet

Einst wies auf dem Weg zum beliebten Restaurant Ticho House ein unscheinbarer Schaukasten auf der rechten Hauswand auf den Eingang zum Psalmenmuseum hin. Mittlerweile mussten Ticho House und Psalmenmuseum neuen Projekten weichen.

Und so befindet sich das einst in der Rav Kook Straße gelegene Künstleratelier nun mitten in Jerusalems Altstadt, in der bekannten Chabadstr. 56. Leider kann der begnadete Künstler, Moshe Tzvi HaLevi Berger, geboren 1924 in Transylvanien und Shoa-Überlebender, den Besuchern seine einmaligen Werke nicht mehr selbst erläutern. Er durfte im Frühjahr 2015 zu seinen Vorfahren eingehen. Unvergänglich jedoch sein Werk: 150 Psalmen, ausgedrückt durch die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, bringen die Tiefe der meist von König David verfassten Loblieder ans Licht. Moshe Tzvis Nachfolger Mordecai freut sich, das Gedenken an den großen Maler zu erhalten.